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AMP Website Relaunch

Die Austrian Mobile Power wurde gegründet, um die Implementierung der Elektromobilität voranzutreiben. Der Relaunch der Seite entstand im Sommersemester 2013. Ausgehend von einer Konkurrenzanalyse bestehender Webseiten und Tankstellenfinder wurden die Seiten und Services der AMP auf Kundennutzen, Benutzerfreundlichkeit und Markentreue bewertet.  Anschließend wurde ein Usability Test durchgeführt um Verständnisfragen und Schwachstellen aufzudecken. Hier wurden Inhalt, Navigation und der Tankstellenfinder getestet.  Im Anschluss daran kamen Probandeninterviews zum Einsatz. Es wurden 10 Interviews geführt (1 Endnutzer Business • 4 Endnutzer Privat • 1 AMP- Mitglied • 3 potentielle Mitglieder • 2 Pressemitarbeiter) und basierend auf den Daten die verschiedenen Personas erstellt. Im Anschluss daran ging es in die Designphase. Hier wurden Sitemap und Wireframes erstellt. Diese erneut getestet, verändert und dann im finalen Design umgesetzt.
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Pocket Paint App Redesign

Redesign der Pocket Paint App, Anpassung an Material Design Guidelines, Erstellen von neuen Icons mit zeitgleichem Einbinden neuer Funktionen, die sich die Nutzer schon lange gewünscht haben. Die App ist im Playstore zum Download verfügbar  
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Icon Studie

In dieser partizipativen Studie, um die Aussagekraft der verwendeten icons zu überprüfen, gab es zwei Aufgabenblöcke. Die erste Aufgabe beinhaltete das Icons auf Zeit gezeichnet wurden. Die Teilnehmer bekamen verschiedene Begriffe genannt und hatten dann jeweils 30 Sekunden Zeit, um das Erste, das ihnen dazu einfiel, zu zeichnen. Die Begriffe waren: 1. Hilfe 2. Hochladen 3. Musik 4. Hintergrund 5. Erkunden 6. Aussehen 7. Play 8. Fortsetzen 9. Programme 10. Neues Programm 11. Werkzeuge Die nebenstehende Abbildung zeigt die gezeichneten Icons. Die Zeitspanne von 30 Sekunden sorgte dafür, dass die Teilnehmer nicht viel Zeit hatten sich etwas zu überlegen, sondern das Erste zeichnen mussten, das ihnen einfiel. Die Aufgabe Icons zeichnen beanspruchte ca. 10 Minuten. Im Anschluss daran folgte die Nachbesprechung. Es war interessant zu sehen wie die Teilnehmer die einzelnen Icons bildlich umgesetzt hatten. Viele Icons waren ähnlich, andere unterschieden sich sehr in ihrer Darstellung. Die Begriffe Aussehen und Erkunden wurden auf kreative Art und Weise umgesetzt. Für den Begriff Erkunden wurde ein Icon in Form eines Waldes und einer Taschenlampe gezeichnet. Für den Begriff Aussehen zeichneten zwei Drittel der teilnehmenden Mädchen Gesichter oder Schminkutensilien. Einige Icons waren den Teilnehmern als Windows-Icons bekannt, z. B. ihre Interpretation des Begriffs Programme. […]
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Master Thesis – Mitmach Design

DESIGN RESEARCH 2014. Master Thesis Gegenstand dieser Masterarbeit war die Konzeption und Neugestaltung der LernapplikationPocket Code unter Anwendung partizipativer Designmethoden innerhalb des nutzerzentrierten Gestaltungsprozesses. Ziel war es, eine Mädchenversion zu gestalten, die auf die Zielgruppe, Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren zugeschnitten ist. Dazu wurden Personas mit Hilfe von Nutzerinterviews erstellt und die Mädchen in den Gestaltungsprozess integriert. So konnten Einblicke über die Anforderungen, die sie an die Applikation und deren Inhalt stellen, gewonnen werden. Der Fokus dieser Arbeit lag in der Auswahl geeigneter partizipativer Designmethoden für die Zusammenarbeit mit der Zielgruppe. Die Methoden wurden anhand dieses Anwendungsfalls bewertet. Die entstandenen Ergebnisse, sowie die entwickelten Personas waren die Grundlage für die Ausarbeitung des Designkonzepts. Keywords: Partizipatives Design, nutzerzentrierter Gestaltungsprozess, Teenager, Mädchen, Designmethoden, Workshops, App-Gestaltung
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Movie Mood

Thema und Titel der Bachelorarbeit war die “Konzeption und Gestaltung einer interaktiven Anwendung zur Visualisierung von Filminformationen unter emotionalen und ästhetischen Gesichtspunkten”. Es war das Ziel eine Anwendung zu konzipieren, welche emotionale und ästhetische Gesichtspunkte in ihrer Gestaltung berücksichtigt. Bei der Umsetzung wurde stark darauf geachtet, die Aussagen und Wünsche der potentiellen Nutzer mit einzubeziehen. Dazu wurde eine Fokusgruppe durchgeführt. Der Prozess und die Entstehung wurden in einem persönlichen Blog festgehalten. Die Masterarbeit entstand in meinem 7. Semester im Studiengang "Informationsdesign" an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
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